11. Lange Nacht der Philosophie
Ziel der Langen Nacht
Wir möchten der Philosophie eine Plattform bieten, Freunde der Weisheit zusammenbringen und die Zürcher Philosophie-Szene aufleben lassen. Das Ganze sollte ein Fest des Denkens werden, aber auch eine Gelegenheit für alle Philosophie- Interessierten, sich wiederzusehen oder sich kennenzulernen …
Warum?
Weil wir Philosophie lieben – und weil sie so viel mehr ist als ein akademisches Fach! Philosophie ist eine Haltung, eine Lebensweise, die uns dazu einlädt, die Welt und uns selbst immer wieder neu zu betrachten. Das Motto „Wissenschaft und Philosophie“ bringt es auf den Punkt, in dem es …
Über uns
Seit mittlerweile 11 Jahren organisiert der Treffpunkt Philosophie – Neue Akropolis, in Zusammenarbeit mit verschiedenen Kooperationspartnern, die Lange Nacht der Philosophie in Zürich, welche mittlerweile in über in 15 Städten in 5 Ländern durchgeführt wird. Dies wäre jedoch nicht möglich, wenn …
Herzlich willkommen zur 11. Langen Nacht der Philosophie!
Das Motto «Wissenschaft und Philosophie» lädt dazu ein, sich neugierig und fragend dem Leben zu nähern: dem Menschen, der Gesellschaft und dem Kosmos. Wissenschaft und Philosophie entspringen derselben tiefen Sehnsucht, die Welt zu verstehen und unseren Platz in ihr zu erkunden.
Die Wissenschaft beobachtet, misst und erforscht die Natur und ihre Gesetzmässigkeiten. Die Philosophie fragt weiter: Was bedeutet dieses Wissen für unser Leben? Wo liegen die Grenzen unserer Erkenntnis? Welche Verantwortung tragen wir gegenüber Mensch, Natur und Zukunft?
Gemeinsam eröffnen Wissenschaft und Philosophie Räume des Staunens, des Zweifelns und des Verstehens. Sie ermutigen uns, genau hinzusehen, Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu erkennen und die Welt nicht als etwas Fertiges zu betrachten, sondern als etwas Lebendiges, das immer wieder neu entdeckt werden kann.
Die Lange Nacht der Philosophie wird wieder von 00.00-24.00 Uhr stattfinden: Philosophische Gespräche in der stillen Nacht, inspirierende Gedanken bei Tagesanbruch, lebhafte Debatten bis Mitternacht – diese Lange Nacht bietet Euch die Chance, Philosophie in all ihren Facetten zu erleben und selbst zu gestalten, um erneut zu sehen, wie bereichernd die Liebe zur Weisheit sein kann.
Lasst uns gemeinsam die Philosophie in Zürich, in unseren Köpfen und in unseren Herzen beleben. Wir laden Euch ein, diesen Tag und Abend mit Euren Ideen mitzugestalten. Beispiele der letztjährigen Veranstaltungen findet Ihr auf unserer Webseite: https://www.langenachtderphilosophie.ch/programm2025/
Zum Ablauf
Für Eure Beiträge gibt es verschiedene Zeit-Slots, darunter auch «die Nacht» und «den Vormittag»
1. Slot: 00.00–06.00 Uhr
2. Slot: 06.00–12.00 Uhr
3. Slot: 12.00–14.00 Uhr
4. Slot: 14.00–16.00 Uhr
5. Slot: 16.00–18.00 Uhr
6. Slot: 18.00–20.00 Uhr
7. Slot: 20.00–21.30 Uhr
22.00-24.00 Uhr: Gemeinsamer Abschluss im «Kanzlei Club»
Ab 22.00 treffen sich die BesucherInnen und VeranstalterInnen im Kanzlei Club Zürich für einen letzten philosophischen Impuls, zum Weiterphilosophieren und gemeinsam die Lange Nacht zu feiern!
Wie geht es weiter?
Schritt 1:
Konzepteinreichung
bis 5. Juli 2026
Schickt uns bis zum 5. Juli 2026 Eure Ideen für einen kleinen oder grösseren philosophischen Event, den Ihr gerne selbst planen und durchführen möchtet an:
langenacht@neueakropolis.ch
Dabei sind folgende Angaben wichtig:
- Name der Organisatorin/des Organisators
- Titel der Veranstaltung
- Konzept/Inhalt/Idee der Veranstaltung
- Klarer philosophischer Bezug zum Motto
- Ort (sofern schon bekannt)
- Gewünschter Time-Slot (sofern schon bekannt)
Schritt 2:
Feedback an euch
Eine Woche nach Konzept-Einreichung
Eine Woche nach Konzept-Einreichung geben wir Euch ein kurzes Feedback, ob wir die Veranstaltung in das diesjährige Programm aufnehmen können.
Im Anschluss daran erhält Ihr einen Link zu einem Online-Formular, damit Ihr alle Details (Beschreibung, Bild, Ort, Kontaktdaten etc.) einreichen könnt.
Schritt 3:
Details zur Veranstaltung
bis 5. August 2026
Eine definitive Zusage sowie die vollständigen Details Eurer Veranstaltung benötigen wir bis spätestens am 5. August 2026.
Alle zu spät eingereichten Veranstaltungen können wir in diesem Jahr leider nicht berücksichtigen.
Es ist besser, ein kleines Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu schimpfen.
Auch das größte Problem dieser Welt hätte gelöst werden können, solange es noch klein war.
Verteidige dein Recht zu denken. Denken und sich zu irren ist besser, als nicht zu denken.
Es ist besser das kleinste Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu fluchen.
Derjenige, der andere kennt, ist weise; derjenige, der sich selbst kennt, ist erleuchtet!
Sei du die Veränderung, die du in der Welt suchst.
Die Zeit wird kommen, wo unsere Nachkommen sich wundern, dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.
In jedem Menschen ist Sonne, man muss sie nur zum Leuchten bringen.
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.
Die Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt sondern eine Haltung der Seele.
Das Wahre, Einfache und Aufrichtige sagt der menschlichen Natur am meisten zu.
Das Geheimnis wartet auf Augen, die nicht vom Verlangen getrübt sind.
Wie kann man von Licht sprechen, wenn man nicht, wenigstens einmal, die Erfahrung der Finsternis gemacht hat?
Das Geheimnis des außerordentlichen Menschen ist in den meisten Fällen nichts weiter als Konsequenz.
Der Geist ist alles. Was du denkst, das bist du.
Eine edle Gesinnung steht allen offen.
Es gibt keine gefährlichen Gedanken; Das Denken an sich, ist gefährlich.
Kein Mensch, der in Furcht oder Sorge oder Chaos lebt, ist frei, aber wer sich von Sorgen, Furcht und Chaos befreit, wird dadurch auch aus der Sklaverei befreit.
Nicht die Sprüche sind es woran es fehlt, die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt sind Menschen die sie anwenden.
Nicht die Sprüche sind es, woran es fehlt; die Bücher sind voll davon. Woran es fehlt, sind Menschen, die sie anwenden.
Es gibt Wichtigeres im Leben, als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.
Nicht weil es so schwer ist wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es so schwer.
Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt, beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.
Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet.
Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.
Der Kluge lernt aus allem und jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß schon alles besser.


